Seekrank auf Kreuzfahrt - kein Problem?!

Mich hat es auch schon mal richtig doll erwischt. Die Seekrankheit bzw. auch Reisekrankheit genannt – ob auf einem schaukeligen Schiff, bei einer langen Busfahrt oder bei einem holprigen Flug. Viele Menschen haben Probleme beim Reisen. Dabei soll doch die Urlaubszeit die schönste Zeit des Jahres sein. Da möchte man sich doch nicht mit Schwindel oder Übelkeit rumschlagen, stimmt’s?! Aber zum Glück gibt es das ein oder andere Mittel, das einem diesen unangenehmen Zustand zu überstehen.

Es ist natürlich irgendwie verrückt, dass gerade jemand wie ich, als passionierter Kreuzfahrer seekrank wird. Zum Glück gibt es das ein oder andere Hilfsmittel, das einem in dieser Situation hilft. Ich habe schon so einiges ausprobiert und kann Euch daher sicherlich den ein oder anderen guten Tipp geben.
Grundvoraussetzungen ist schon mal, dass man immer etwas im Magen hat. Aber hey, das ist ja auf einem Schiff nicht so schwer. Da gehört essen ja zur Lieblingsbeschäftigung. Falls einem mal etwas flau wird, dann hilft es auch aus dem Fenster, vom Balkon oder von der Reling aus auf’s Meer und auf den Horizont zu schauen. 

AIDA Meerblick

Gelegentlich reichen aber diese einfachen Tipps nicht aus. Mein Mittel der Wahl waren bisher immer Tabletten gegen Reisekrankheit. Vorteil, sie wirken sehr schnell und gut. Nachteil ist aber, dass sie einen extrem müde machen und der Tag dann eigentlich gelaufen ist. Zur Nacht mag das ja ganz passend sein, aber tagsüber möchte man wohl eher vermutlich nicht in der Kabine liegen und schlafen. Nun wurde mir vor ein paar Wochen von einem Follower das
Sea-Band empfohlen. Erster Gedanke, „Hab ich noch nie gehört“. Gleich mal Google gefragt und mich über das Produkt informiert. Es handelt sich um ein bzw. um zwei Armbänder, die mittels Akupressur ganz ohne Medikamente gegen die Übelkeit wirken. Die Rezensionen auf verschiedenen Seiten waren super. Ich mir also gedacht, warum nicht mal ausprobieren. Der Härtetest sollte auch nicht lange auf sich warten lassen. Denn passend zur Hanse Sail hatte ich das Sea-Band im Briefkasten und der Segeltörn stand auch schon in den Startlöchern. Das Sea-Band also angelegt, rauf auf’s Schiff und dann ging’s auch bei gutem Wind rauf auf die Ostsee. Nach ein paar Stunden Ausfahrt mit einigem Schaukeln muss ich sagen, dass es mir tatsächlich recht gut ging. Ich hatte für den Notfall noch Reisetabletten mit, aber die konnte ich getrost in der Tasche lassen. Ich freue mich schon auf die nächste Kreuzfahrt, wo ich wieder die Sea-Bands mitnehmen kann und die Kreuzfahrt ohne Angst vor der Seekrankheit genießen kann. 

Sea-Band Norwegian Getaway

Fazit: Mir haben die Sea-Bands sehr gut geholfen und sie werden jetzt definitiv ständig in meinem Reisegepäck einen festen Platz haben. Wenn Ihr auch Interesse habt, dann besucht doch mal die Webseite von Sea-Band. Übrigens hilft es nicht nur bei Reiseübelkeit, sondern auch bei Übelkeit während der Schwangerschaft oder Migräne. Und das Beste ist, man bekommt ein Set schon für 12 bis 15 Euro.

Falls Ihr Euch ausführlich für das Thema Seekrankheit interessiert, dann guckt doch mal auf den neusten Beitrag von Oceando.
Dort werden noch weitere Tipps & Tricks vorgestellt und es gibt sogar ein paar Tipps von einem Arzt